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Frühling = Heuschnupfenzeit ?!

Wir helfen Ihnen bei akuten Heuschnupfen-Attacken.
Was tun, wenn die Nase läuft, die Augen brennen und die Niesanfälle nicht enden wollen:

Antihistaminika lindern die Beschwerden, indem sie Bindungsstellen für den Botenstoff Histamin blockieren. Er spielt bei allergischen Reaktionen eine entscheidende Rolle. Antihistaminika zum Einnehmen enthalten Wirkstoffe, wie Citerizin und Loratadin. In Augentropfen und Nasensprays stecken die Substanzen Azelastin, Dimetinden oder Levocabastin.
Im Vergleich zu älteren Antihistaminika machen die modernen Mittel nicht so müde und beeinflussen das Reaktionsvermögen weniger. Sie ermöglichen Heuschnupfen-Patienten, ihren Beruf auszuüben, und erlauben das Autofahren.

Kaum für akute Attacken, jedoch zur Vorbeugung eignen sich Augentropfen und Nasensprays mit dem Wirkstoffen Cromoglicinsäure und Nedocromil. Sie hindern die so genannten Mastzellen daran, Histamin auszuschütten. Damit die Arzneien ihre Wirkung entfalten können, müssen sie etwa zwei Wochen vor Beginn der Allergiesaison eingesetzt werden.

Zusätzlich beraten wir Sie natürlich auch zu homöopathischen Präparaten und Vitalstoffen.

Unser aktueller Tipp: Augenfrische von Dr. Hauschka

   
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